Subaru E-Outback

Elektrischer Allrad-Kombi mit 4,85 Metern und 211 mm Bodenfreiheit, Listenpreise 53.400 und 56.400 Euro
53.400 €
Listenpreis ab
523 km
Reichweite bis (WLTP)
150 kW
DC-Ladeleistung max.
1.500 kg
Anhängelast bis
Subaru E-Outback
Symbolbild, KI-generiert

Varianten und Preise in Österreich

VarianteListenpreisBatterieReichweiteVerbrauchLeistungAntrieb0 bis 100DC max10 bis 80 %Anhängelast
Hikari 75 kWhBatteriekapazität 74,7 kWh, ohne Angabe brutto oder nutzbar; Aktionspreis 50.900 € bei Kaufvertrag und Zulassung bis 31.12.202653.400 €-523 km15,4 kWh280 kWAllrad4,5 s150 kW-1.500 kg
Nozomi 75 kWhBatteriekapazität 74,7 kWh, ohne Angabe brutto oder nutzbar; Aktionspreis 53.900 € bei Kaufvertrag und Zulassung bis 31.12.202656.400 €-477 km16,6 kWh280 kWAllrad4,5 s150 kW-1.500 kg

Listenpreise inkl. MwSt. laut Preisliste Subaru Österreich, Stand Oktober 2026. Für Elektroautos fällt keine NoVA an. Verbrauch in kWh/100 km nach WLTP.

Der elektrische Outback

Der E-Outback ist ein hoher Kombi mit 4,85 Metern Länge, 1,86 Metern Breite, 2,85 Metern Radstand und 211 mm Bodenfreiheit. Zwei Motoren treiben alle vier Räder an, zusammen leisten sie 280 kW, die Nenndauerleistung beträgt 128 kW. Er beschleunigt in 4,5 Sekunden auf 100 km/h und fährt 180 km/h. Die Batterie hat 74,7 kWh, Subaru gibt nicht an, ob brutto oder nutzbar. Nach WLTP kommt der Hikari 523 km weit, der Nozomi 477 km.

Das Preisblatt von Subaru Österreich nennt 53.400 und 56.400 Euro. Laut ADAC steht der E-Outback auf derselben Technik wie der Toyota bZ4X Touring. Die Werksgarantie beträgt 3 Jahre oder 100.000 km, mit Subaru SAFE8 weitere 5 Jahre ohne Kilometerbegrenzung.

Welche Version sich lohnt

Schon der Hikari um 53.400 Euro hat Voll-LED-Scheinwerfer, Kunstledersitze, elektrisch verstellbare Vordersitze, Sitzheizung vorn und hinten, Lenkradheizung, schlüssellosen Zugang, einen 14-Zoll-Bildschirm mit kabellosem Apple CarPlay und Android Auto, zwei induktive Ladeschalen, den Offroad-Assistenten X-MODE mit Grip Control, eine 360-Grad-Kamera, Totwinkel- und Querverkehrswarner, einen digitalen Innenspiegel, die elektrische Heckklappe mit Kicksensor, Dachreling, 18-Zoll-Räder und den 22-kW-Lader.

Der Nozomi kostet 3.000 Euro mehr und bringt Panoramaglasdach, belüftete Vordersitze, sitzgekoppelte Außenspiegel mit Memory, ein Harman-Kardon-System, eine 230-Volt-Steckdose mit 1.500 W im Kofferraum und 20-Zoll-Räder. Mit den großen Rädern kommt er 46 km weniger weit, der Kofferraum fasst 14 Liter weniger und die statische Dachlast sinkt auf 80 kg.

Der Hikari ist die beste Wahl, mit der Aktion bis Jahresende um 50.900 Euro. Er kommt weiter, trägt mehr auf dem Dach und hat alles, was im Winter zählt.

Was der Fahrbericht sagt

Einen ADAC-Test mit Ecotest gibt es noch nicht. Im ADAC-Fahrbericht zeigte der Bordcomputer auf zügig gefahrenen Landstraßen 19,0 kWh je 100 km. Leichtes bis mittelschweres Gelände und steile Steigungen schaffte er problemlos, für echtes Gelände reicht die Bodenfreiheit laut ADAC nicht.

Gelobt werden die Beschleunigung und die Laufruhe, die Geländefähigkeit für Jäger, Förster und Outdoor-Fans, der Platz vorn und hinten, der Kofferraum, die vielen echten Tasten und die robuste Kunststoffbeplankung. Kritik gibt es für den altbackenen Innenraum und eine Anhängelast, die für Pferde- oder Bootsanhänger knapp ist.

Kofferraum und Anhänger

Subaru nennt beim Hikari 609 Liter Kofferraum, mit abgesenktem Ladeboden 633 Liter, beim Nozomi 595 und 619 Liter. Umgeklappt sind es laut ADAC bis rund 1.718 Liter.

Gebremst zieht der E-Outback 1.500 kg, ungebremst 750 kg, die Stützlast beträgt laut ADAC 150 kg. Auf das Dach dürfen beim Fahren 80 kg, im Stand beim Hikari 317 kg, damit trägt er ein Dachzelt für zwei Personen.

Laden, Steuer und Strom

Der E-Outback lädt mit bis zu 150 kW Gleichstrom und 22 kW Wechselstrom, die Batterie lässt sich während der Fahrt, nach Zeitplan oder per Routenplanung vorkonditionieren.

Subaru nennt eine 30-Minuten-Nenndauerleistung von 128 kW und ein Leergewicht von 2.092 kg beim Hikari und 2.127 kg beim Nozomi, ohne Angabe, ob der Fahrer enthalten ist. Die motorbezogene Versicherungssteuer kostet damit rund 54 bis 58 Euro im Monat. Mit dem WLTP-Verbrauch des Hikari von 15,4 kWh kosten 15.000 km im Jahr mit Haushaltsstrom um 25 Cent je kWh rund 580 Euro, mit dem Wert aus dem Fahrbericht rund 710 Euro.

E-Outback oder die Konkurrenz

Der Toyota bZ4X Touring Teamplayer AWD kostet 53.890 Euro, kommt 528 km weit, hat 669 Liter und zieht 1.500 kg. Der Subaru Solterra ist kürzer und kostet ab 49.900 Euro bei 509 km. Der Škoda Enyaq 85x kostet 53.850 Euro bei 578 km und zieht 2.000 kg. Der VW ID. Tiguan 4MOTION kostet 52.890 Euro bei 564 km.

Mit der Aktion kostet der E-Outback Hikari rund 2.000 bis 3.000 Euro weniger als bZ4X Touring, Enyaq 85x und ID. Tiguan 4MOTION. Für ihn sprechen Ausstattung, Bodenfreiheit, Dachlast und Garantie, gegen ihn die Reichweite, der altbackene Innenraum und die Versicherungssteuer.

Als Firmenwagen

Für Dienstnehmer ist der E-Outback sachbezugsfrei. Beide Versionen kosten zwischen 40.000 und 80.000 Euro brutto, der Vorsteuerabzug ist laut WKO auf 6.667 Euro begrenzt.

Unterhalt: Versicherungssteuer und Strom

VarianteNenndauerleistungEigengewichtVersicherungssteuer je Monatje JahrStrom je 100 km
Hikari 75 kWh128 kW2.092 kg56,11 €673,32 €3,85 €
Nozomi 75 kWh128 kW2.127 kg57,57 €690,84 €4,15 €

Motorbezogene Versicherungssteuer nach § 6 Abs. 1 Z 2 lit. a Versicherungssteuergesetz, berechnet aus der Nenndauerleistung laut Preisliste und dem Eigengewicht, ohne Sonderausstattung. Maßgeblich sind die Werte im Zulassungsschein. Strom: WLTP-Verbrauch bei 25 Cent je kWh Haushaltsstrom, ohne Ladeverluste.

Reichweite im Segment SUV

  • Volvo EX60
    810 km
  • BMW iX3
    754 km
  • DS Automobiles N°8
    749 km
  • DS Automobiles N°7
    736 km
  • BMW iX
    701 km
  • Opel Grandland Electric
    694 km

WLTP-Reichweite der jeweils reichweitenstärksten Variante.

Technische Daten

Batterie und Laden

Ladeanschluss
CCS
AC-Laden
bis 22 kW
DC-Laden max.
150 kW
Fahrzeuggarantie
3 Jahre / 100.000 km Werksgarantie, mit Subaru SAFE8 weitere 5 Jahre ohne Kilometerbegrenzung

Maße und Platz

Länge / Breite / Höhe
4.845 / 1.860 / 1.675 mm
Radstand
2.850 mm
Kofferraum
609 l
Sitze
5
Leergewicht
ab 2.092 kg
Anhängelast gebremst
bis 1.500 kg

Quellen: Preisliste (PDF), Preisliste (PDF), Herstellerseite. Abgerufen Oktober 2026.

Häufige Fragen zum Subaru E-Outback

Was kostet der Subaru E-Outback in Österreich?

Laut Preisblatt von Subaru Österreich kostet der Hikari 53.400 Euro und der Nozomi 56.400 Euro. Bei Kaufvertrag und Zulassung bis 31. Dezember 2026 gibt es ihn um 2.500 Euro günstiger, um 50.900 und 53.900 Euro, dazu laut Preisblatt kostenlose Winterkompletträder.

Hikari oder Nozomi?

Der Hikari reicht. Er hat schon Sitzheizung vorn und hinten, Lenkradheizung, elektrische Sitze, 360-Grad-Kamera, elektrische Heckklappe mit Fußsensor, 14-Zoll-Bildschirm und 22-kW-Lader und kommt mit 18-Zoll-Rädern 523 km weit. Der Nozomi bringt für 3.000 Euro Panoramadach, belüftete Sitze, Harman-Kardon-System, 230-Volt-Steckdose und 20-Zoll-Räder, kommt aber nur 477 km weit.

Wie weit kommt der E-Outback wirklich?

Beim ADAC-Fahrbericht zeigte der Bordcomputer auf zügig gefahrenen Landstraßen 19,0 kWh je 100 km. Wären die 74,7 kWh voll nutzbar, reichte das für rund 390 km. Einen Ecotest gibt es noch nicht.

Wie viel darf der E-Outback ziehen?

1.500 kg gebremst und 750 kg ungebremst. Laut ADAC beträgt die Stützlast 150 kg, die statische Dachlast beim Hikari 317 kg, genug für ein Dachzelt.

Wie schnell lädt der E-Outback?

Mit bis zu 150 kW Gleichstrom und 22 kW Wechselstrom. Die Batterie lässt sich während der Fahrt, nach Zeitplan oder per Routenplanung vorheizen.

Wie hoch ist die Versicherungssteuer beim E-Outback?

Subaru nennt eine 30-Minuten-Nenndauerleistung von 128 kW und ein Leergewicht von 2.092 und 2.127 kg, ohne Angabe zum Fahrer. Damit kostet die motorbezogene Versicherungssteuer rund 54 bis 58 Euro im Monat.

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