Ein Elektroauto von Suzuki
Suzuki Austria in Salzburg führt elektrisch nur den e Vitara. Eine Preisliste gibt es nur gegen Angabe von Kontaktdaten, die Preise stammen aus der Tabelle auf suzuki.at, als unverbindliche Richtpreise inklusive MwSt. und NoVA.
| Version | Batterie | Antrieb | Richtpreis | Reichweite WLTP |
|---|---|---|---|---|
| clear | 49 kWh | Front | 33.590 € | 344 km |
| shine | 61 kWh | Front | 36.590 € | 426 km |
| flash | 61 kWh | Front | 39.590 € | 426 km |
| ALLGRIP-e shine | 61 kWh | Allrad | 39.990 € | 395 km |
| ALLGRIP-e flash | 61 kWh | Allrad | 42.990 € | 395 km |
Alle Versionen ziehen 750 kg. Eine maximale Ladeleistung nennt Suzuki nicht.
Welche Version sich lohnt
Der shine mit 61 kWh um 36.590 Euro ist die beste Wahl, er kommt 82 km weiter als der clear. Allrad lohnt sich für Bergstraßen im Winter: Der ALLGRIP-e shine um 39.990 Euro bleibt knapp unter 40.000 Euro und ist damit noch voll vorsteuerabzugsfähig. Er kostet aber 31 km Reichweite und mehr Versicherungssteuer, weil die Nenndauerleistung mit 95 statt 64 kW höher ist.
Im ADAC-Test
Der ADAC hat den e Vitara mit 61 kWh und Frontantrieb getestet und die Note 2,6 vergeben. Er verbrauchte 18,8 kWh je 100 km und kam rund 340 km weit. An der Schnellladesäule erreichte er höchstens 67 kW, von 10 auf 80 Prozent dauerte es 41 Minuten. Der Bremsweg lag bei 38,1 Metern, für den ADAC nicht mehr zeitgemäß. Den Kofferraum maß der ADAC mit 255 Litern.
Suzuki oder Toyota
Der Toyota Urban Cruiser ist laut ADAC baugleich, nur die Front unterscheidet sich. Der Suzuki kostet in jeder Version 200 bis 2.400 Euro weniger. Für den Toyota sprechen die 5 Jahre Garantie auf die elektrischen Hauptkomponenten und Toyota Relax mit bis zu 10 Jahren. Suzuki gibt 3 Jahre oder 100.000 km Neuwagengarantie und 8 Jahre oder 160.000 km auf die Hochvoltbatterie.
Auf der Website warb Suzuki zuletzt mit einem Sommerbonus von 3.600 Euro bei Kaufvertrag bis 30. September 2026. Fragen Sie beim Händler, welche Aktion aktuell gilt.
